Kino im Schaustall
Bereits mit seinem Debüt „Von Menschen und Pferden” erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit.
„Gegen den Strom”
Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso knochentrockenen wie politisch scharfzüngigen Komödie: „Gegen den Strom”. Halla ist eine warmherzige, unabhängige Frau und abgesehen von ihrem Beruf als Chorleiterin meist allein, doch die 50-Jährige führt ein Doppelleben: In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Umweltaktivistin unter dem Decknamen „Die Bergfrau”. Mit Vandalismus und schließlich sogar Industriesabotage bekämpft sie die Aluminiumhersteller in ihrem Land und kann so tatsächlich die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem großen Investor zum Erliegen bringen. Im Schaustall am Winkelsweg 38 ist „Gegen den Strom” am 18. und 19. Januar, jeweils um 20 Uhr, zu sehen. Einlass: ab 19.30 Uhr. Abendkasse: fünf Euro, Vorverkauf: sechs Euro plus Vorverkaufs- und Systemgebühr.
Interkulturell besser kommunizieren
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Aktionstag für die ganze Familie
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Große Resonanz auf Kartenverlosung für die Kulturraffinerie
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