Politik, 04.10.2010

FDP zu „Optionskommunen“

Ablehnend steht die Langenfelder FDP-Fraktion der Idee gegenüber, die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in die Hände des hierfür optierenden Kreises Mettmann zu geben.

 

„Kein sinnvolles Unterfangen

Träger für Grundsicherung und Arbeitslosengeld II nach SGB II können entweder die Arbeitsgemeinschaften zwischen Bundesagentur für Arbeit und Kommunen (ARGEn) oder aber zugelassene kommunale Träger, sogenannte Optionskommunen, sein. Nicht nur die nachweisbaren Erfolge der Vermittlung durch die ARGEn vor Ort sprechen nach Ansicht der FDP für die Beibehaltung der jetzigen Vermittlungslösung. Der Aufbau einer neuen Vermittlungsinfrastruktur mit knappen kommunalen Finanzen erscheine auch wirtschaftlich widersinnig. Das Optionsmodell finde erfahrungsgemäß eher im ländlichen Raum Anwendung, wie zum Beispiel im Hochsauerlandkreis oder im Kreis Kleve. Es stehe für weniger Vermittlungsleistung zu höheren Kosten. Es sei anzunehmen, dass die bestehende informationstechnologische Infrastruktur komplett neu aufgebaut werden müsse. „Angesichts des dadurch zusätzlich erhöhten Finanzbedarfs des Kreises, der sich in der Kreisumlage niederschlägt, kein sinnvolles Unterfangen“, glauben Frank Noack und Hans-Peter Büttgenbach von der Langenfelder FDP.

20.01. / Politik

Ausschuss am Mittwoch

Am Mittwoch, den 21. Januar, tagt der Monheimer Jugendhilfeausschuss.mehr

05.01. / Politik

Neuer Ausschuss tagt

Am Donnerstag, den 8. Januar, tagt erstmalig der neue Ausschuss für Inklusion und Soziales.mehr

31.12. / Politik

Ausschuss tagt

Am Mittwoch, den 7. Januar, tagt der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration.mehr

04.07.
Politik
Stadtrat tagt am Mittwoch
24.06.
Politik
Bau-Ausschuss tagt
14.03.
Politik
Ausschüsse tagen
24.02.
Regional
Ergebnisse der Bundestagswahl 2025