Gemeinschaftsschule für Monheim?
Eine SPD-Veranstaltung zur Zukunft der Monheimer Schullandschaft gibt es am 6. Juni im Pfannenhof.
Hauptschule ohne Zukunft?
Die Monheimer Schullandschaft steht vor Veränderungen. Die Hauptschule hat mit 17 neuen Anmeldungen für das nächste Schuljahr buchstäblich „zum Sterben zu wenig, zum Leben zu viel“. Während auch bei der Realschule die Zahl der Anmeldungen sinkt, muss die Gesamtschule Jahr für Jahr Schülern eine Absage erteilen, letztes Jahr waren es 50 an der Zahl – dabei hat die Gesamtschule bereits sechs Eingangsklassen. Die Schülerzahlen am Otto-Hahn-Gymnasium sind stabil. Die rot-grüne Landesregierung NRW führt derzeit das Modell „Gemeinschaftsschule“ ein. „Eventuell auch ein Modell für Monheim?“, fragt die SPD aus der Gänselieselstadt in ihrer Ankündigung für einen Informationsabend im Pfannenhof, Turmstraße 2. Am 6. Juni um 19.30 Uhr werden dort Alexander Schumacher, SPD-Vertreter im Bildungsausschuss, Uwe Trost, Bereichsleiter Schule und Sport im Monheimer Rathaus, Heinz Gniostko, ein Vertreter des Landes für die Gemeinschaftsschulen, und Iris Preuß-Buchholz, im Landtag für Schule und Bildung zuständig, diskutieren. „Das Modell der Gemeinschaftsschule ist noch neu, viele haben etwas aus den Medien gehört, aber vielen ist es unbekannt. Das möchten wir ändern und mit Sachverstand qualitativ informieren“, wirbt Alexander Schumacher für die Veranstaltung.
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