Grüne: „Soziale Aspekte fehlen“
KREIS METTMANN. Die Grünen im Kreistag begrüßen, dass „es endlich einen Neuanfang bei der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Mettmann und der Stadt Düsseldorf gibt“.
„Vereinbarung greift zu kurz“
Zu lange habe „hier Funkstille zum Nachteil der Region“ geherrscht. „Sinnvoll ist auch, dass der Rhein-Kreis Neuss mit ins Boot geholt worden ist“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Dr. Bernhard Ibold. Jedoch: „Aber die jetzt getroffene Vereinbarung greift viel zu kurz. Wichtige Themen wie zum Beispiel Regionalplanung, demografischer Wandel und soziale Aspekte fehlen.“ „Darüber hinaus lässt sich ohne weitere regionale Partner – beispielsweise im Bergischen – das vereinbarte Thema Energie nicht sinnvoll bearbeiten“, ergänzt Martina Köster-Flashar, Sprecherin der Grünen im Kreisausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus. Sie kritisiert, dass bei dem von Landrat Hendele und seinen Amtskollegen vorgestellten Konzept die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger außen vor bleibe. Hier müsse noch nachgebessert werden, um für das neue Gremium eine breite Akzeptanz zu schaffen. Ebenso sei eine breite politische Beteiligung erforderlich. Noch in den Sommerferien wird in Düsseldorf ein erstes internes Treffen der Grünen stattfinden, bei dem eine gemeinsame Vorgehensweise abgestimmt wird.
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