Kajak-Fahrer starb im Krankenhaus
LANGENFELD/MONHEIM. Ein am Donnerstag von der Feuerwehr aus dem Rhein geretteter Kajak-Fahrer ist tot.
In Leverkusen gestartet
Der 85-Jährige starb im Langenfelder Krankenhaus. Das teilte Achim Bremer, stellvertretender Leiter der Monheimer Feuerwehrwache, auf Anfrage mit. Der Wassersportfreund war am Donnerstagmorgen mit vier Bekannten – ebenfalls Senioren – in Leverkusen mit Kajaks gestartet. Gegen 11 Uhr wurde dann ein kieloben treibendes Boot in Höhe der Gaststätte „Virginia“ kurz vor Hitdorf gemeldet.
Unklar
Ein Großaufgebot mit Feuerwehren aus Monheim, Düsseldorf, Köln, Dormagen und Neuss sowie eine Taucherstaffel aus Hilden rückten aus. Auch Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Gegen 12.30 Uhr wurde der 85-Jährige schließlich leblos treibend gefunden. Ein Feuerwehrboot brachte ihn in Höhe der Marienkapelle an Land. Nach medizinischer Versorgung wurde er dann unter notärztlicher Begleitung ins Langenfelder Krankenhaus transportiert – wo er schließlich starb. Die anderen vier Senioren gelangten mit ihren Booten unverletzt ans Ufer. Warum der 85-Jährige kenterte, ist noch unklar. (nj)
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