Noll: „Kinderschutzgesetz auf gutem Weg“
KREIS METTMANN. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat am Mittwoch dem Kinderschutzgesetz zugestimmt, Michaela Noll äußerte sich „überglücklich“.
„Weg frei“
Die CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatterin Noll erklärte: „Ich bin überglücklich, dass der Vermittlungsausschuss den Empfehlungen gefolgt ist, auf die sich Bund und Länder am Montag geeinigt haben. Dadurch ist der Weg frei für die dringend notwendigen Verbesserungen im Kinderschutz. Das Bundeskinderschutzgesetz kann nun wie geplant am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Der jahrelange Einsatz der Union für ein Bundeskinderschutzgesetz hat sich gelohnt: Wir erreichen eine neue Qualität im Kinderschutz. Denn wir setzen nicht nur auf Intervention, sondern gleichermaßen auf Prävention. Familien müssen von Anfang an unterstützt und Eltern gestärkt werden, damit Kinder sicher aufwachsen können. Da der Bund die psychosoziale Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern dauerhaft sicherstellen wird, kommt die Hilfe vor Ort auch wirklich an. Dafür hat der Bund sein finanzielles Engagement noch einmal erheblich erhöht. Zudem verbessern wir die Verbindlichkeit von Qualitätsstandards und setzen damit die Empfehlungen des Runden Tisches ´Sexueller Kindesmissbrauch´ vollumfänglich um. Kinder dürfen nicht Opfer von Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalt werden. Mit dem neuen Bundeskinderschutzgesetz können wir diese Fälle eindämmen.“
Spaziergang zum Tag der Selbsthilfe
Im Neandertal lädt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann anlässlich des bundesweiten Tags der Selbsthilfe zu einem gemeinsamen Spaziergang ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 16. September, statt.mehr
Wir machen Urlaub
Die Redaktion von stadtmagazin-online.de geht in die wohlverdiente Sommerpause.mehr
Neue Zollregeln verteuern Online-Bestellungen
Die Verbraucherzentrale in Langenfeld weist auf neue Einfuhrabgaben beim Online-Shopping hin. Ab Mittwoch, den 1. Juli, gelten zusätzliche Gebühren für viele Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern.mehr




