Noll: „Müssen mehr für Sicherheit tun”
KREIS METTMANN. Anlässlich der Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum NATO-Gipfel meldet sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll zu Wort.
„Zielstrebig auf das 2-Prozent-Ziel zubewegen”
Noll hinsichtlich des Gipfels in Brüssel am 11. und 12. Juli: „Die Bundesregierung will bis 2024/2025 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungsausgaben ausgeben. Perspektivisch dürfen wir aber das gemeinsam mit allen 28 NATO-Partnern vereinbarte Ziel, zwei Prozent des BIP für Verteidigung auszugeben, nicht aus den Augen verlieren. Dabei geht es nicht darum, Forderungen der Amerikaner zu erfüllen. Sondern es ist angesichts der weltweiten Sicherheitslage in unserem ureigensten Interesse, mehr für unsere Verteidigung zu tun.” Es gehe darum, Bündnisverpflichtungen nachzukommen und die Soldatinnen und Soldaten so auszustatten, dass sie ihren Job gut machen könnten: „Und der ist es, für unsere Sicherheit zu sorgen. Die NATO ist ein unverzichtbarer Garant für unsere Sicherheit und Deutschland ist und bleibt ein verlässlicher Partner in dieser Allianz. Ich appelliere deshalb an die Bundesregierung, sich zielstrebig auf das 2-Prozent-Ziel zuzubewegen.”
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