Impression aus einem der in den letzten Jahren angelegten Blühstreifen. Foto: Stadt Langenfeld

Vermischtes, 02.06.2016

Blühstreifen-Projekt geht ins vierte Jahr

Bereits im vierten Jahr in Folge startet die Stadt Langenfeld das Blühstreifenprojekt im Zuge des Artenschutzes.

 

17 verschiedene Pflanzen

Auch in diesem Jahr können sich Strecken- und Flächenvolumen sehen lassen, denn auf mehr als sieben Kilometern und fast 25.000 Quadratmetern werden sich die Blühstreifen 2016 erstrecken. Dabei werden nicht weniger als 17 verschiedene Pflanzen- und Blumenarten bereits seit Anfang Mai ausgesät. Vornehmlich werden sich die Schafgarbe, die Kornblume, der Klatsch-Mohn, die Ringelblume, die Sonnenblume und die auch als Bienenfreund bekannte Phacelia in den Blühstreifen finden. Wildbienen, aber auch Honigbienen und andere Insekten nutzten das üppige Nahrungsangebot der Blühstreifen.

16 Standorte

In diesem Jahr arbeitet die Stadt mit insgesamt sechs örtlichen Landwirten zusammen. Die Blühstreifen werden an insgesamt 16 Standorten eingesät. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche an der Götsche, in Gladbach, rund um die Dückeburg, am Katzberg sowie nördlich des Landschaftsparks Fuhrkamp in Richtung Hilden. Nach Aussage des städtischen Landschaftsplaners Jens Mischel geht die Saat bereits gut auf und entwickelt sich gut. „Dies liegt auch an der aktuellen Witterung mit viel Regen in den letzten Tagen. Im vergangenen Jahr hatte uns die Trockenheit an einigen Stellen Probleme bereitet“, so Mischel im Rückblick auf 2015. In puncto Saatgut geht die Stadt nach Mischels Angaben in diesem Jahr neue Wege und hat in diesem Jahr erstmals zentral eingekauft und an die teilnehmenden Landwirte unterverteilt: „Damit soll eine möglichst gleichbleibende Qualität erzielt werden, sofern dies Standort und Bodenbeschaffenheit erlauben.“ Bürgermeister Frank Schneider, der das Programm 2013 mit auf den Weg gebracht hatte, freut sich indes über die weitere erfolgreiche Fortführung des Blühstreifenprojektes, das, so der Bürgermeister, „Langenfeld nun schon im vierten Sommer in Folge zu einem noch blühenderen Ort werden lässt und zudem einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz leistet“.

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