Das Ende der Kolonialherrschaft
Bei freiem Eintritt findet ein VHS-Vortrag am 13. September statt.
Anmeldung erbeten
Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918 hatte auch Deutschland Kolonien. Historikerin Sabine Barz zeichnet in einem Vortrag der Volkshochschule am Donnerstag, den 13. September, die Entwicklung nach und fragt nach Zielen und Folgen, die bis heute erkennbar sind. Wie jede europäische Großmacht im 19. Jahrhundert wollte auch Deutschland seinen „Platz an der Sonne” haben. Als Kolonialmacht wurde zwar nie den Status Großbritanniens oder Frankreichs erreicht, man mischte aber trotzdem im Reigen der Imperien mit. Die deutsche Kolonialzeit war verhältnismäßig kurz, hat aber trotzdem ihre Eindrücke hinterlassen. Welche waren die deutschen Kolonien? Welche Ziele verfolgte Deutschland in seinen Kolonien? Was ist aus den ehemaligen deutschen Schutzgebieten geworden? Das sind die Schwerpunkte des Vortrags. Beginn im Seminarraum der Volkshochschule an der Tempelhofer Straße 15 ist um 18 Uhr. Bei freiem Eintritt wird jedoch um eine Anmeldung unter Telefon 02173/951-4123 gebeten. E-Mail: vhs[at]monheim.de. (nj)
Bauernmarkt in der Holzweg-Passage
Regionale Lebensmittel, handgemachte Spezialitäten und ein Familienprogramm stehen am Samstag, den 26. September, im Mittelpunkt. Der zweite Bauernmarkt lädt von 9 Uhr bis 16 Uhr in die Holzweg-Passage in Baumberg ein.mehr
„Café mit Sahne” lädt zum Konzert
In Baumberg verbindet der Frauenchor Musik mit Kaffee und Kuchen. Das traditionelle Kaffeekonzert findet am Sonntag, den 20. September, um 15 Uhr im Bürgerhaus statt.mehr
Flüchtlinge mit Europa im Herzen
In Monheim am Rhein liest Autor Gino Pacifico aus einer Geschichte über Flucht, Verlust und Neuanfang in Europa. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September, im VHS-Saal statt.mehr




