Feuerwehr mit neuem Rettungswagen ausgestattet
Auf dem neuesten Stand der Notfallmedizin ist das Fahrzeug, das der 1. Beigeordnete der Stadt Monheim, Roland Liebermann, der Monheimer Feuerwehr übergeben konnte.
Hilfe bei Lebensgefahr
Im jährlichen Durchschnitt muss der Rettungswagen der Monheimer Feuerwehr zwölfmal pro Tag zu einem Einsatz ausfahren. Bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Unfällen kommt der mit zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr besetzte Wagen zu Hilfe. Dann muss es schnell gehen – und die Ausrüstung muss stimmen: „Die Ersatzbeschaffung war dringend notwendig, das neue Fahrzeug ist jetzt auf dem neuesten Stand der Notfallmedizin“, erläuterte Wehrsprecher Torsten Schlender, der das neue Fahrzeug mit seinen Kollegen Achim Bremer, Thomas Greven und Markus Geismann konzipiert und ausgeschrieben hatte.
Gesamtwert von 190.000 Euro
Den Auftrag erhielt schließlich die Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge, Gesamtkosten: 190.000 Euro. „Der Preis ergibt sich vor allem aus der teuren Notfallausstattung“, sagte Torsten Schlender. Völlig neu ist neben Beatmungsgerät, Notfallkoffern und EKG mit Defibrillator ein Gerät zur Herz-Lungen-Wiederbelebung. „Damit ist eine unterbrechungsfreie Reanimation gewährleistet“, sagte Torsten Schlender. Studien zufolge steigert sich die Überlebensrate bei einem Herzstillstand dadurch deutlich. Grund genug für den 1. Beigeordneten Roland Liebermann im Namen der Stadt Monheim mit Freuden den Schlüssel für das neue Gefährt an die Feuerwehr zu überreichen. (ARNO BREULMANN)
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