„Heidenau darf sich nicht wiederholen“
Der katholische Sozialverband KKV appelliert, dass „Fremdenfeindlichkeit keinen Nährboden finden“ dürfe.
„Keine allgemeine Fremdenfeindlichkeit“
„Was muss in den Köpfen von Menschen vorgehen, die in Heidenau mit gewalttätigen Ausschreitungen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in einem früheren Baumarkt randalierten und dabei auch 33 Polizeibeamte verletzten? Offenbar sind sie in ihrer Fremdenfeindlichkeit so verbohrt, dass sie sogar vor Gewaltakten nicht zurückschrecken.“ Derart verurteilte Bernd-M. Wehner, Monheimer Bundesvorsitzender des KKV, die jüngsten Gewalttaten in Sachsen. Der katholische Sozialverband warnt aber auch davor, die Ausschreitungen in Heidenau zum Anlass zu nehmen, eine allgemeine Fremdenfeindlichkeit in Deutschland zu unterstellen. „Das kann man auch herbeireden. Heidenau ist eben nicht überall, sondern nur da, wo wir es zulassen“, so der KKV-Bundesvorsitzende. In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es in Heidenau die dritte Krawallnacht in Folge, Medien berichteten von Ausschreitungen zwischen Linken und Rechten.
Bauernmarkt in der Holzweg-Passage
Regionale Lebensmittel, handgemachte Spezialitäten und ein Familienprogramm stehen am Samstag, den 26. September, im Mittelpunkt. Der zweite Bauernmarkt lädt von 9 Uhr bis 16 Uhr in die Holzweg-Passage in Baumberg ein.mehr
„Café mit Sahne” lädt zum Konzert
In Baumberg verbindet der Frauenchor Musik mit Kaffee und Kuchen. Das traditionelle Kaffeekonzert findet am Sonntag, den 20. September, um 15 Uhr im Bürgerhaus statt.mehr
Flüchtlinge mit Europa im Herzen
In Monheim am Rhein liest Autor Gino Pacifico aus einer Geschichte über Flucht, Verlust und Neuanfang in Europa. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September, im VHS-Saal statt.mehr




